Ein Museumsbesuch bewegt, er regt die Gedanken an und schürt Emotionen. Der Besucher möchte etwas mit nach Hause nehmen, das seine Erinnerung an die
Ausstellung erhält. Er möchte davon erzählen, etwas zeigen, die Begeisterung teilen und Freunde zu einem Museumsbesuch anregen.
Der Besuch des Museumsshops ist Ausklang und Abschluss eines emotionalenSpannungsbogens. Hier klingt die Begeisterung nach, hier zeigt er über den Kauf seine Zufriedenheit und wird zum Multiplikator.
Ein Museumsshop bedeutet mehr als nur den Umsatz anzuregen: Er ist ein Ort, an dem der Besucher seine Emotionen nachwirken lässt, an dem er seine Eindrücke in Form von hochwertigen Souvenirs, Repliken, Designobjekten oder Kunstkarten wahren möchte.
Der Museumsshop als Indikator für die Begeisterung des Publikums: Sein Umsatz spiegelt die Zufriedenheit des Besuchers wider, der mit seinem Kauf ausdrückt:
„Die Ausstellung hat mir sehr gefallen. Ich möchte etwas zur Erinnerung und ich möchte darüber erzählen.“
Der Museumsshop als Lockmittel: Oft führt der erste Schritt aus Lust am „Shoppen“ zunächst in den Museumsshop. Schnell kann jedoch ein
spannendes Sortiment Lust auf mehr machen. Aus dem Souvenirjäger wird ein interessierter Museumsbesucher.
